Was ist betreubares Wohnen?

  • Betreubares Wohnen sind Wohnungen für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung.
  • Beim betreubaren Wohnen haben die Menschen ihre eigene Wohnung und können selbstständig leben.
  • Betreubares Wohnen ist eine besondere Wohnform für Senioren, für die Selbstständigkeit, Selbstbestimmtheit und Sicherheit wichtig sind.
  • Mit leichtem Hilfe- und Betreuungsbedarf
  • Wenn die Bewohnerinnen und Bewohner Unterstützung oder Hilfe brauchen, wird eine passende Unterstützung organisiert.
  • Kranken-Pflege
  • Hilfe beim Putzen
  • (Mittag-) Essen auf Rädern

Zielgruppe sind im Besonderen:

  • Senioren in jedem Alter 
  • Menschen mit leichtem bis mittlerem Pflegebedarf (Pflegegeldbezug, Rollstuhlfahrer)
  • Personen mit schlechter Wohnsituation (kein Lift, schlechte Heizung,
    entlegene Lage)
  • Ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung, die über Empfehlung der Mobilen Dienste aufgrund einer besonderen sozialen Situation vorgeschlagen werden.

Die Ansprechperson sind im Haus Vorort und stehen regelmäßig fürs Gespräche zur Verfügung.

 

Etwaige zusätzlich anfallende Kosten, werden im Bedarfsfall mit der Ansprechperson abgestimmt. Die Ansprechperson ist für das Grundservice, wie z.B. für Beratung und Vermittlung von weitergehenden Hilfen und für die Innen- und Außenbeziehungen der Mieterinnen und Mieter des Hauses zuständig. Für diese Leistung wird von der jeweiligen Organisation der monatliche Betreuungszuschlag eingehoben. Hat jemand regelmäßigen Hilfe- und Betreuungsbedarf, so wird dieser durch die jeweiligen Mobilen Dienste, die über den Sozialhilfeverband bzw. die Statutarstadt und das Land mitfinanziert werden, geleistet (Mobile Betreuung und Hilfe, Hauskrankenpflege). Weiters stehen Angebote wie z.B. Essen auf Rädern, Wäscheservice, Einkaufsservice, etc. zur Verfügung, die jedoch gesondert zu bezahlen sind.

 

Ist eine Betreuung durch mobile Dienste nicht mehr möglich, so kann eine Übersiedlung in ein Alten- und Pflegeheim notwendig werden.